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Spätestens heute wird deutlich, dass die universelle Sprache der Architektur nur durch die besonderen, lokalen und regionalen Artikulationen lebt.
Diese regionalen Sprachen, die Volkssprachen des Vernakulären und Regionalen sind kein Ausweg aus der identitätslosen Einheitsarchitektur, sie helfen jedoch als prägnante Gestaltung der Wahrnehmung und Wiedererkennbarkeit der eigenen Region und Umwelt.
Dies ermöglicht den Menschen, ihren Ort als Heimat zu leben und zu kommunizieren.
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