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Anfang
Auf Anregung der Virtuellen Architektur-Hochschule Oberrhein beginnen 1999 mit dem Trinationalen Umweltzentrum die ersten konstitutiven Gespräche.
Gemeinsam mit dem Hochbau- und Planungsamt Basel-Stadt und Alsace Qualité Environnement wird eine Projektkonzeption entwickelt und im Rahmen der Swissbau am 26. Januar 2001 in Basel der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss an diese Veranstaltung schuf diese Projektgruppe dann die Grundlagen für das künftige INTERREG-Projekt. Daran beteiligt sind heute sechzehn Partner aus dem gesamten Mandatsgebiet der Oberrheinkonferenz.
INTERREG
2003 bestätigen die INTERREG-Begleitausschüsse PAMINA und Oberrhein Mitte-Süd das Netzwerk Nachhaltiges Planen und Bauen als Projekt im Rahmen von INTERREG-III A. Damit verbunden ist die Unterstützung durch EU-Fördermittel vom 1. Januar 2003 bis zum 30. Juni 2005.
Organisation
Zur Umsetzung des Projektes wirken heute zusammen: |
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das Koordinationsbüro in Weil am Rhein mit einem Büro in Strasbourg |
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die Projekt-Steuerung |
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die Kofinanzierer/Projektträger |
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das Wissenschaftsforum |
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