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Nach heutigem Ermessen entsprechen die vorherrschenden Verhältnisse in den urbanen Systemen der Regionen am Oberrhein nicht den Kriterien für eine nachhaltige Entwicklung.
Der immense Anstieg der städtischen Siedlungsflächen oder etwa die Industrialisierung der Landwirtschaft haben auch den Kulturraum Oberrhein als rurales und urbanes Gefüge neu definiert.
Erst allmählich reift die Bereitschaft, die kulturlandschaftlichen
und wirtschaftlichen Qualitäten dieser Region gemeinsam
zu begreifen und künftig gemeinsame urbane Gestaltungen
zu erwägen.
Damit entstehen auch die Voraussetzungen für eine erste dringliche Frage:
Wie können die kulturlandschaftlichen Qualitäten am Oberrhein nachhaltig gesteigert und gestaltet werden?
Diese Aussage birgt natürlich auch die Fragen: Wie steht es um die Chancen für unsere nachfolgenden Generationen? - Diese Fragen werden wir mit unseren Antworten an unsere Vorfahren vergleichen.
Planen und Bauen
Planen und Bauen, Urbanismus und Architektur stehen ein für die Gestaltung des menschlichen Lebensraumes.
Entscheiden und Entscheidungen offen lassen
Planen heißt, dringende Entscheidungen vorzuschlagen
und zu treffen.
Kommunikation und Partizipation
Planen braucht auch einen zugänglichen Ort für all die Informationen über unseren Lebensraum. Die Menschen müssen begreifen können, was im Bereich der Planung und der Entwicklung in der Region passiert.
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